Wenn
wir mit der Gestaltung einer neuen Produktlinie beginnen, sind wir immer auch am
Hintergrund eines Bildes interessiert. Die Geschichte eines Gemäldes kann sehr umstritten sein, wie z.B. im
Fall von da im Vermeers ?Die Malkunst?. Auch sind wir an dem Künstler selbst
interessiert: wie war die Epoche, in der er/sie lebte, wie die privaten
Umstände und wie hat der Künstler / die Künstlerin über Kollegen, Kunst und das
Leben im Allgemeinen gedacht?
Auf unserer Website veröffentlichen wir immer einige Hintergrundinformationen
über den Künstler und das Kunstwerk. Um aber die Künstler, mit deren
Kunstwerken wir arbeiten, etwas genauer kennen zu lernen, wollen wir die
kunsthistorische Sichtweise um einige persönliche Aspekte bereichern. Deshalb
möchten wir Ihnen gern unsere Lieblingszitate der Künstler vorstellen. Einige
sind sehr philosophisch, andere vielleicht überraschend und wieder einige vor
allem lustig. Viel Spaß!
Mit einer verliebten
Frau kann man alles tun, was sie will. (Gustav Klimt)
Wer einen Sinn hat für
das Hässliche, dem muss auf Erden wohl sein. (Gustav Klimt)
Es muß ein Bild gemacht
werden, dem der Magier Zeit nichts mehr hinzufügen und nichts mehr wegnehmen
kann. (Victor Vasarely)
Jede große bildende
Kunst war, ist und wird avantgardistisch sein. Alles übrige, und das ist bei
weitem der größere Teil, ist bloßer Bodensatz, aus dem die Gipfel der wahrhaft
großen Werke herausragen. (Victor Vasarely)
Zeit seines Lebens
träumt man von Rache. (Paul Gauguin)
Am schönsten sind die
Frauen so, wie Gott sie geschaffen hat; die Schneider können sie nur verderben.
(Paul Gauguin)
Die Leute, die nicht zu altern
verstehen, sind die gleichen, die nicht verstanden haben, jung zu sein... (Marc
Chagall)